Rock Star

May 31st, 2010


Rock Star: Universum: Pittsburgh, PA, in den 80er Jahren Chris Cole ist leidenschaftlicher Fan der Heavy Metal-Band “Steel Dragon”. Mit seiner eigenen Band “Blood Pollution” spielt er alle Songs seiner Idole nach. Aber dann geschieht das Unglaubliche und Chris bekommt eine Chance, von der ein Fan sonst nur träumt Er soll “Steel Dragon”-Frontman Bobby Bears ersetzen. Es beginnt ein nie abreißender wilder Trip aus Sex, Drugs & Rock’n'Roll… Sollten Sie jemals in Rock’n'Roll-Fantasien geschwelgt haben, so können Sie diese endlich ausleben. In Rock Star geht der Traum des talentierten Sängers einer Coverband in Erfüllung. Chris Cole (Mark Wahlberg) soll sein Idol, den Sänger der berühmten Metalband Steel Dragon, ersetzen. Im Handumdrehen wird er zum Groupie-Schwarm Izzy, während seine Freundin und Managerin (Jennifer Aniston) bald genug hat vom Sex’n'drugs on tour-Mythos voll hat. Rock Star bewegt sich in der Folge auf allzu bekanntem Terrain. Obwohl echte Rocker neben dem überzeugenden Mark Wahlberg agieren, dem mit Jennifer Aniston und Timothy Spall als Road Manager gleichwertige Partner gegenüberstehen, ist seine Figur zu holzschnittartig geraten, als dass der obligatorische Aufstieg und Fall nachvollziehbar wäre. Selbst die Tatsache, dass der Film auf einer wahren Geschichte beruht (Tim “Ripper” Owens Verpflichtung bei “Judas Priest”), kann nicht von der vorhersehbaren Formelhaftigkeit ablenken. Als Entwicklungsgeschichte ist Rock Star nur Durchschnitt, als Rock’n'Roll-Liebesfilm jedoch funkt es ausreichend genug, um den Traum miterleben zu wollen. –Jeff Shannonread more.


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